Messköpfe

 
Funktionsprinzip/Messkopfarten
Das asip-System bietet verschiedene Messkopfarten an:

A) asip-Gelatine-Membran-Filter (GMF)

Die Luftprobe wird durch eine gebrauchsfertige Gelatine-Membran gefiltert. Vorhandene Luftkeime werden auf dem Gelatine-Membran- Filter (GMF) abgesondert. Nach der Messung wird der GMF auf eine Nährmedienschale überbracht. Die Nährmedienschale wird bebrütet und die koloniebildenden Einheiten quantifiziert.

B) asip-Disposable-Impaktions-Messkopf.

Dieser basiert auf dem Impaktions-Prinzip. Hier werden die Messköpfe bei Messungen in Produktionszyklen mit hochpotenten Produkten eingesetzt. Die Bebrütung kann in Brutschränken geschehen, welche im Isolator eingebaut sind. Nach der Auswertung der Probe wird der komplette Messkopf entsprechend ausgeschleust und vernichtet.

C) asip-Impaktions-Messkopf aus Edelstahl

Ebenfalls auf dem Impaktions-Prinzip basierend, werden bei dieser Methode vorhandene Luftkeime auf eine Nährmedienschale (90 mm Petrischale, Standard) aufgeschleudert. Nach der Sammlung kann die Probe direkt bebrütet werden und die koloniebildenden Einheiten quantifiziert werden.
Der Messkopf ist (Ober- und Unterteil) von der Messlanze abnehmbar. Er kann deshalb entweder im kritischen Bereich oder außerhalb von diesem mit dem Nährmedium bestückt werden. Somit ist es möglich vorhandene Messprozeduren von Kunden beliebig umzusetzen.
Der Messkopf kann einfach in eine übliche Gerätespülmaschine eingebracht werden und in einem Dampfautoklav sterilisiert werden.

Hygiene-Design:
Die Messköpfe sind mechanisch so gestaltet, dass Sie optimal zu reinigen und auch sterilisierbar sind.